Woran du sie erkennst
- Sie fragt nach Details, Risiken und einem Plan B.
- Bevor sie jemandem vertraut, beobachtet und prüft sie ihn eine Weile.
- Zu Autoritäten hat sie ein ausgeprägtes Verhältnis: Entweder sie stützt sich auf sie, oder sie stellt sie infrage.
- Sie beklagt sich über Unsicherheit, unklare Regeln und Menschen, die ihr Wort nicht halten.
- Ihre Sorgen muss sie teilen, und sie bespricht laut, was alles schiefgehen könnte.
- Auf Kritik reagiert sie defensiv und vermutet dahinter manchmal eine versteckte Absicht.
- Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit bewährten Freunden oder in einer Gruppe, zu der sie gehört.
Womit sie verwechselt wird
Sechsen unterscheiden sich untereinander stark. Eine ängstlichere Sechs kann wie eine Fünf oder eine Neun wirken, eine kontraphobische Sechs, die dem Risiko entgegengeht, wie eine Acht oder eine Sieben. Deshalb gehört sie zu den am schwersten erkennbaren Strategien. Vorsicht wie Trotz haben viele Ursachen, und ein einzelnes Merkmal entscheidet nichts. Gemeinsam ist erst das, was unter der Oberfläche liegt: der Versuch, Sicherheit in einer Welt zu finden, die unzuverlässig wirkt. Das kann mit Gewissheit nur jeder bei sich selbst erkennen.
Wie du mit ihr umgehst
- Sei berechenbar und halte dich an Absprachen.
- Nimm ihre Sorgen ernst und besprich sie sachlich.
- Erkläre deine Gründe, erwarte kein blindes Vertrauen.
- Wenn sie an sich zweifelt, erinnere sie daran, was sie schon geschafft hat.
Das ganze Strategieprofil: Sicherheitsbewusster Traditionalist →Strategien in der Beziehung →
